Veranstaltungen

Sie können sich für alle Veranstaltungen per E-Mail unter kasse@kleist-museum.de, telefonisch unter +49 335 387 221 30 oder vor Ort zu den Öffnungszeiten des Kleist-Museums im Voraus anmelden.

Bitte beachten Sie: Reservierte Tickets müssen spätestens 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn bezahlt worden sein. Danach verlieren Reservierungen ihre Gültigkeit, sodass eine Teilnahme nicht mehr garantiert wird.

19:00 Uhr
Eine Gruppe von Menschen steht auf einem Parkettboden vor einem hellen Vorhang. Sie halten verschiedene Streichinstrumente, darunter Violinen, Bratschen, Celli und einen Kontrabass, der auf dem Boden liegt. Die Personen sind überwiegend leger gekleidet und blicken in Richtung Kamera.
Streicherensemble des Orchesters der Frankfurter Musikfreunde ©OFM
Konzert

Das Orchester der Frankfurter Musikfreunde gestaltet eine kleine tönende Reise, mit mal mehr, mal weniger versponnenen Bezügen zwischen dargebotener Musik und dem Autor. Hier und dort darf die Zuhörerschaft gespannt sein, welcher illustre Frankfurter sonst noch eingeflochten wird. Eingedenk des Jahrestages der Französischen Revolution wird das sonst etwa 40-köpfige Orchester um etwa 25 Köpfe kürzer gemacht – zum Glück ganz ohne Guillotine. Es spielt eine kleine, spielfreudige Streicherbesetzung.

Programm:

Ottorino Respighi: Italiana aus Antiche danze et arie per liuto, Suite No.3

Antonio Vivaldi: Cello-Konzert in h-moll, RV 424 (Solist: Frank Israel)

Benjamin Britten: Sentimental Sarabande und Playful Pizzicato, Simple Symphony

Gunther Reinecker: Szenen für Streicher

Eintritt frei! Spenden erwünscht

11:00 Uhr
Eine Frau betrachtet fasziniert eine Vitrine mit feinem Porzellan, darunter eine Tasse und Untertassen mit buntem Blumenmuster
Blick in die Dauerausstellung ©Gordon Welters
18:00 Uhr
Im Innenhof eines historischen Gebäudes sitzen Menschen auf weißen Klappstühlen und blicken auf eine große Leinwand mit rotem Hintergrund. Darauf steht in weißen Großbuchstaben: ‚RBB SOMMERKINO BEI KLEIST‘. Ein Mann mit Mikrofon steht vor der Leinwand und spricht zum Publikum. Im Hintergrund sind gelb gestrichene Fassaden mit großen Fenstern und ein Türbogen zu sehen. Die Szene spielt bei Tageslicht auf einer Rasenfläche.
rbb-Sommerkino 2025 ©Stiftung Kleist-Museum
Film Diskussion

Auch in diesem Sommer laden das rbb-Studio Frankfurt (Oder) und das Kleist-Museum zum Sommerkino ein. Gezeigt wird am ersten Abend die rbb-Dokumentation „Hilfe, die Berliner kommen! – Wie Zuzug Brandenburger Dörfer verändert“. Wir freuen uns auf eine kleine Diskussion im Anschluss sowie Geselligkeit und Kultur bei abendlicher Stimmung im Garten.

Eintritt frei! Anmeldung wird dringend erbeten!

14:00 Uhr
Eine bronzene Statue auf einem steinernen Sockel steht in einer Parkanlage. Die Figur stellt eine sitzende Person mit einer antiken Leier dar. Zwei Personen lehnen sich von beiden Seiten an die Statue, eine links, eine rechts. Beide Personen tragen Freizeitkleidung. Im Hintergrund sind Bäume und Sträucher ohne Laub zu sehen.
Familiensonntag ©Luis Grzonka
Workshop Familienveranstaltung

Zusammen mit der ganzen Familie kann man die Kleist-Stadt Frankfurt (Oder) bei dieser GPS-Schatzsuche neu entdecken. Nach 90 Minuten hat man nicht nur einen kleinen Spaziergang hinter sich, sondern auch eine Menge Spaß – und lernt mehr über die Stadt und ihren berühmtesten Sohn.

Anmeldung unter kasse@kleist-museum.de nötig

Teilnahmegebühr: 5 € pro Person, eigenes Smartphone notwendig, Spenden willkommen

18:00 Uhr
Im Innenhof eines historischen Gebäudes sitzen Menschen auf weißen Klappstühlen und blicken auf eine große Leinwand mit rotem Hintergrund. Darauf steht in weißen Großbuchstaben: ‚RBB SOMMERKINO BEI KLEIST‘. Ein Mann mit Mikrofon steht vor der Leinwand und spricht zum Publikum. Im Hintergrund sind gelb gestrichene Fassaden mit großen Fenstern und ein Türbogen zu sehen. Die Szene spielt bei Tageslicht auf einer Rasenfläche.
rbb-Sommerkino 2025 ©Stiftung Kleist-Museum
Film Diskussion

Am zweiten Filmabend zeigen wir eine DDR-Fernsehfassung von Kleists Lustspiel „Der zerbrochne Krug“, die 1990, in einer Zeit starker Umbrüche, kaum wahrgenommen wurde. Der digital restaurierte Film mit bedeutenden Schauspieler*innen, u. a. Gunter Schoß (Gerichtsrat Walter), Ursula Karrusseit (Frau Marthe Rull) und Horst Drinda (Dorfrichter Adam), begeistert noch heute das Publikum. 

Eintritt frei! Anmeldung wird dringend erbeten!

11:00 Uhr
Eine Frau betrachtet fasziniert eine Vitrine mit feinem Porzellan, darunter eine Tasse und Untertassen mit buntem Blumenmuster
Blick in die Dauerausstellung ©Gordon Welters
13:00 Uhr
Im Vordergrund steht ein von einem schmiedeeisernen Zaun eingefasstes Grabmal mit Obeliskform. Mehrere große Laubbäume spenden Schatten. Im Hintergrund ist ein klassizistisches Gebäude mit rechteckigen Fenstern und hellem Mauerwerk zu sehen. Ein geschwungener Weg führt durch den Park, auf dessen Rasenfläche einige Personen sitzen.
Grabmal Ewald Christian von Kleist im Gertraudenpark ©Stiftung Kleist-Museum
Gespräch

Dem Freund Lessings und Gleims widmete die Freimaurerloge ein Grabdenkmal, das heute noch im Getraudenpark zu sehen ist. Bei einem gemütlichen Gespräch im Museumsgarten mit Kaffee erzählt Viviane Jasmin Meierdreeß über Ewald von Kleist in der Sammlung des Kleist-Museums und seine Dichtungen.  

Eintritt: 3 €

19:00 Uhr
Ein Musiker sitzt auf einer Bühne, spricht mit gestikulierenden Händen und hat eine Gitarre sowie ein Bild auf einem Tisch neben sich.
Thomas Strauch ©Henry-Martin Klemt
Konzert

Der Musiker, Komponist und Geschichtenerzähler Thomas Strauch widmet sich dem barocken Dichter Johann Christian Günther (1695–1723), der in seinem kurzen Leben einen reichen Schatz an poetischen Texten geschaffen hat. Vertonte Gedichte werden zu Liedern, die Günthers Lyrik behutsam ins Heute übertragen.

Eintritt: 8 €, erm. 6 €

14:00 Uhr
Historisches Herrenhaus umgeben von Bäumen, mit einer eleganten Fassade und einem gepflegten Garten im Vordergrund.
Schloss Cunersdorf ©Stiftung Kleist-Museum
Kleist-Museum on Tour

Gemeinsam besuchen wir das Chamisso Museum im Kunersdorfer Musenhof und erleben eine Führung durch die dortige Ausstellung. Adelbert von Chamisso (1781–1838) schrieb hier 1813 seine berühmte Novelle „Peter Schlemihls wundersame Geschichte“, aus der es eine kurze Lesung geben wird. 

Anreise individuell, Treffpunkt: Chamisso Museum, Dorfstraße 1; 16269 Bliesdorf/OT Kunersdorf

Teilnahme: 10 €, ermäßigt 8 € 

16:00 Uhr
Ein marmoriertes Muster in Pastellfarben mit geschwungenen Linien und ovalen Formen bildet den Hintergrund. Im Vordergrund liegt ein grünliches Rechteck mit Text. Die Schrift ist serifenlos und in dunkler Farbe gehalten. Im oberen Bereich steht der Name ‚Anna Schultz‘, darunter der Titel ‚Stichproben und Randeinfälle. Daniel Nikolaus Chodowiecki [1726–1801]‘. Am unteren Rand des Rechtecks befindet sich die Zeile ‚Frankfurter Buntbücher 77‘.
Buntbuchcover ©Stiftung Kleist-Museum
Kleist-Museum on Tour Lesung und Gespräch

Ort: Museum Knoblauchhaus, Poststraße 23, 10178 Berlin

Am 16. Oktober feiern wir den 300. Geburtstag Daniel Chodowieckis. Der in Danzig geborene Künstler zog als Siebzehnjähriger nach Berlin und wurde zum erfolgreichsten Grafiker seiner Generation. Seine Arbeiten sind bis heute international präsent. Anna Schultz spürt Chodowieckis Lebenswelt im Stadtraum, in Archiven und grafischen Sammlungen nach.

In Kooperation mit dem Knoblauchhaus, Stiftung Stadtmuseum Berlin

Eintritt frei!

17:00 Uhr
Ein düsteres Kunstwerk zeigt schemenhafte Figuren, die in einer surrealen Umgebung interagieren, mit einem starken Fokus auf Emotionen.
Ausschnitt Alfred Hrdlicka: Die Pest, 1972 ©Stiftung Kleist-Museum
Gespräch

„Ich habe in Paris mein Werk […] verworfen, und verbrannt: und nun ist es aus.“, schreibt Kleist 1803 über seinen „Guiskard“. Das Drama um den Herzog der Normänner ist heute nur als Fragment erhalten. Gemeinsam treten wir vom Museumsgarten in das Lager Guiskards. Bringen Sie Picknickdecken und Speisen mit, Getränke können Sie vor Ort erwerben. 

Eintritt: 3 €

11:00 Uhr
Drei Personen in historischer Kleidung posieren vor einer malerischen Kulisse, die eine romantische Atmosphäre vermittelt.
Filmstill Die geliebten Schwestern ©LEONINE Studios
Film

Der Film von Dominik Graf erzählt von der Liebe Friedrich Schillers (Florian Stettner) zu den Schwestern Charlotte (Henriette Confurius) und Caroline (Hannah Herzsprung) von Lengefeld.  Caroline ist unglücklich verheiratet mit Friedrich von Beulwitz (Andreas Pietschmann), die schüchterne Charlotte träumt von einem sie liebenden Gatten… Der Film wurde unter 17 deutschsprachigen Produktionen als Kandidat für den OSCAR 2015 ausgewählt.

Eintritt: 12 €, erm. 9 € (inkl. Kaffee und Croissant)

13:30 Uhr
Ein Mann im Anzug steht vor einer blauen Wand mit Schallplatten und spricht zu einer Gruppe von Menschen. Die Schallplatten sind in einer Reihe an der Wand angebracht. Über den Schallplatten steht in großen weißen Buchstaben ein Zitat von Heinrich von Kleist. Die Zuhörerinnen und Zuhörer stehen dicht beieinander und blicken aufmerksam auf den Mann, der mit einer ausladenden Geste spricht. Die Szene spielt in einem Ausstellungsraum mit gedämpfter Beleuchtung.
Kuratorenführung ©Gordon Welters
Führung

Kleist und die Musik – ein weites und facettenreiches Feld. Wie wählt man aus der vorhandenen Fülle an Themen und Objekten, wenn man zwei Ausstellungsräume bespielt? Zur Finissage gibt Kurator Adrian Schliebe einen Einblick in die Entstehung seiner Ausstellung und führt ein letztes Mal durch „Zerbrochne Harmonien“.

Teilnahme frei!

19:00 Uhr
Zwei Frauen sind nebeneinander abgebildet. Links sitzt eine Frau mit kurzem, braunem Haar in einem dunkelblauen Samtkleid mit Puffärmeln und einer Perlenkette. Sie stützt ihren Kopf auf die Hand und blickt nach vorne. Rechts steht eine Frau mit mittellangem, braunem Haar vor einer hellen Wand. Sie trägt eine schwarze Jacke, einen roten Pullover und darunter ein weißes Hemd. Ihr Körper ist leicht zur Seite gedreht, die Hände stecken in den Jackentaschen.
links: Eleonora Hummel ©get-shot.de, rechts: Amber Hummel ©Max von Treu
Lesung und Gespräch

Mit der Autorin Eleonora Hummel und der bildenden Künstlerin Amber Hummel zog Anfang Juli erstmals ein Mutter-Tochter-Tandem in das Wohnhaus des Schriftstellers Günter de Bruyn (1926–2020) ein. Eleonora Hummel liest aus preisgekrönten wie unveröffentlichten Texten.

Moderation: Wolfgang de Bruyn

In Kooperation mit der Günter de Bruyn Stiftung

Eintritt: 6 €, erm. 4 €

14:00 Uhr
Eine Person schreibt mit einer weißen Feder auf ein Blatt Papier, das auf einem weißen Tisch liegt. Die Handschrift ist kalligrafisch und schwarz. Auf dem Tisch stehen ein brauner Briefumschlag, ein Glas mit schwarzer Tinte, mehrere Holzstempel, ein weiteres Blatt Papier, bunte Wachskerzen in Grün, Gelb und Blau sowie eine brennende Kerze. Die Szene wirkt ruhig und konzentriert.
Familiennachmittag ©Luis Grzonka
Familienveranstaltung

Wie wurden Nachrichten zu Kleists Zeiten übermittelt? Zunächst entstehen eigene Siegelstempel, mit denen Briefe verschlossen werden können. Anschließend werden Umschläge gefaltet und mit Tinte und Feder beschriftet. In Sütterlin-Schrift werden schließlich eigene Texte verfasst und gestaltet.

Teilnahmegebühr: 5 € pro Person, inkl. Materialien, Spenden willkommen; Anmeldung unter kasse@kleist-museum.de nötig

17:00 Uhr
Eine Person steht seitlich vor einer Backsteinwand, die von leuchtenden, farbigen Fragezeichen in Neonoptik dominiert wird. Die Person trägt ein schwarzes T-Shirt mit einem weißen, stilisierten Huhn-Logo auf dem Ärmel. Die Szene wirkt durch die kräftigen Neonfarben und das grafische Element auf dem T-Shirt modern und auffällig.
Collage ©Adobe Express, Stiftung Kleist-Museum, KUKURYKU!
Führung Workshop Familienveranstaltung Gespräch

Die Museumsnacht geht in die 26. Runde.

Um 17:30, 19:30 und 21:30 Uhr bieten  wir Express-Führungen durch unsere Dauerausstellung „Rätsel. Kämpfe. Brüche.“ an. Um 18:30 und 20:30 Uhr erzählen  wir Geschichten über ausgewählte Objekte, die normalerweise nicht im Rampenlicht stehen.

Zum Ausklang der Museumsnacht laden wir um 22 Uhr zum „PubQuiz“ in Kooperation mit dem KUKURYKU! ins Museum ein. Rätseln Sie allein oder in kleinen Gruppen zu allen möglichen Fragen – Kleist-Wissen nicht vonnöten. Und einen kleinen Preis gibt es auch zu gewinnen! 

Eintritt frei!

15:00 Uhr
Ein Mann mit Glatze und Brille trägt ein weinrotes Sakko und ein graues Hemd. Er steht in einem schmalen Gang zwischen einem Bücherregal und einer Wand mit abblätternder Farbe. Seine rechte Hand ist erhoben, als würde er etwas erklären. Im Vordergrund ist eine Person mit grauem, kinnlangem Haar und blauer Jacke von hinten zu sehen.
Hans-Jürgen Rehfeld ©Tobias Tanzyna
Gespräch

Bücher prägen sein Leben: Nach der Fachschule für Bibliothekare und Zwischenstationen in der Stadt- und Bezirksbibliothek Frankfurt (Oder), im Jugendliteraturclub, im Stadtarchiv, im Frankfurter Haus der Künste und in der Bücherstube des Union Verlages hatte es Hans-Jürgen Rehfeld das Kleist-Museum angetan.

Laudatio: Wolfgang de Bruyn; musikalische Begleitung: Hannes Zerbe

Eine Veranstaltung der LOSCON Kulturstiftung für Ostbrandenburg

Eintritt frei!

11:00 Uhr
Eine Frau betrachtet fasziniert eine Vitrine mit feinem Porzellan, darunter eine Tasse und Untertassen mit buntem Blumenmuster
Blick in die Dauerausstellung ©Gordon Welters
17:00 Uhr
Ein gepflegter Garten mit Rasenfläche, auf der drei Holzliegestühle mit heller Bespannung stehen. Im Vordergrund steht ein Blumentopf mit einer grünen Pflanze auf einer gepflasterten Terrasse. Im Hintergrund befindet sich ein großes, weißes Gebäude mit mehreren Fenstern und einem Eingang mit Vordach. Einzelne Bäume und Sträucher säumen den Garten, und eine niedrige Mauer trennt das Gelände von der Umgebung. Die Szene wirkt ruhig und einladend.
Garten des Kleist-Museums ©Stiftung Kleist-Museum
Gespräch

„Ach!“, seufzt Alkmene am Ende des Dramas „Amphitryon“ und prägt damit einen der wohl bekanntesten Kleist-Ausdrücke. Gemeinsam beschäftigen wir uns mit dem Drama rund um Doppelgänger, Götter und Menschen.

Bringen Sie Picknickdecken und Speisen mit, Getränke können Sie vor Ort erwerben.

Eintritt: 3 €

17:00 Uhr
Eine historische Klarinette aus hellem Holz mit mehreren Metallklappen und -ringen liegt waagerecht auf weißem Hintergrund. Das Instrument zeigt eine leicht konische Form mit trichterförmigem Schallbecher links und einem Mundstück mit aufgebundenem Blättchen rechts. Die Oberfläche wirkt glatt, die Mechanik ist schlicht gehalten.
Klarinette, um 1800; Leihgabe des Musikinstrumentenmuseums Markneukirchen ©Stiftung Kleist-Museum
Gespräch Salon Kleist

Die Klarinette wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts erfunden und wird mit Kleist in Verbindung gebracht. Doch woher kannte Kleist das neuartige Musikinstrument? Die Schwester Friedrichs des Großen spielt eine Rolle, das Exerzieren der Gardesoldaten in Potsdam und die Militärmusik.

Torsten Flüh präsentiert in Bild und Ton eine wahrscheinliche Geschichte Heinrichs von Kleist mit der Klarinette.

Eintritt: 8 €, erm. 5 € (inkl. Salontee und Gebäck)

16:30 Uhr
Große, pinkfarbene geometrische Formen dominieren den Hintergrund. Im Vordergrund steht der Schriftzug ‚Kleist Festtage‘ in schwarzer, serifenloser Schrift. Rechts daneben befindet sich eine große, pinkfarbene Zahl ‚26‘, die teilweise von den geometrischen Formen überlagert wird. Darunter steht in kleinerer, schwarzer Schrift ‚Frankfurt (Oder)‘. Am unteren Bildrand sind die Daten ‚6.–11.10.‘ in pinker Schrift sowie die Webadresse ‚kleistfesttage.de‘ in Schwarz zu sehen. Das gesamte Motiv wirkt modern und plakativ.
Kampagnenmotiv 2026 ©Andreas Homann
Workshop Theater Konzert Gespräch Kleist-Jubiläum 2027

Dienstag, 6.–Sonntag, 11. Oktober 2026

Seit 1991 ehren die Kleist-Festtage jährlich im Oktober den in Frankfurt an der Oder geborenen Dichter Heinrich von Kleist. Das Theater- und Literaturfestival ist eine Gemeinschaftsproduktion der Stiftung Kleist-Museum und des Theaterhauses Kleist Forum.

16:30 Uhr
Drei Personen mit lockigem, dunklem Haar sitzen in unterschiedlichen Posen auf einer leuchtend gelben, geometrischen Struktur. Sie tragen dunkle Hosen und blaue oder schwarze Oberteile. Die Szene wirkt durch die klare Farbfläche und die Anordnung der Personen grafisch und reduziert.
Guerilla Architects ©Elisa Grehl
Führung Gespräch Kleist-Jubiläum 2027

ab 16:30 Uhr: Ein Kleid für Käthchen, Performance am Käthchen-Denkmal // Plac Wolności, Słubice

ab 17:30 Uhr: Einzug und Eröffnung // Kleist-Museum

Mit einer Performance in Słubice und einem feierlichen Einzug in die „Offene Werkstatt“ eröffnen die Kleist-Festtage 2026 im Kleist-Museum zugleich den Prolog zum Jubiläumsprogramm „Kreuzungen – Intersections. 250 – Kleist“. Im Mittelpunkt steht die vom Kollektiv Guerilla Architects gestaltete „Offene Werkstatt“ – ein neuer Raum für Begegnung, künstlerische Aktionen und gemeinsames Denken. Nach der Vorstellung des Prolog-Programms lädt ein Rundgang zum Austausch und Weiterdenken ein.

Eine Veranstaltung der Kleist-Festtage 2026.

Teilnahme und Eintritt frei

12:30 Uhr
Eine junge Frau mit langen, rötlichen Haaren betrachtet aufmerksam ein Schriftstück in einer Vitrine. Sie trägt eine helle Strickjacke über einem hellblauen Oberteil und silberne Ohrringe. Im Hintergrund stehen zwei weitere Personen, eine Frau mit kurzen grauen Haaren und ein Mann mit grauem Haar, die ebenfalls die Ausstellung betrachten. Die Wände sind dunkelgrün gestrichen und mit weißer Schrift versehen. Die Vitrinen enthalten verschiedene Dokumente und Schriftstücke, die flach ausgelegt sind. Der Raum wirkt ruhig und konzentriert.
Blick in die Ausstellung ©Gordon Welters
Führung

Best-of-Führung durch die Dauerausstellung „Rätsel. Kämpfe. Brüche.“ (ca. 30 min)

Eine Veranstaltung der Kleist-Festtage 2026.

3 €

12:30 Uhr
Mehrere Personen stehen in einem Ausstellungsraum mit rötlich gestrichener Wand. Sie betrachten Exponate in verglasten Vitrinen, die auf goldfarbenen Metallgestellen ruhen. Der Boden besteht aus Holzparkett. Die Beleuchtung ist dezent und schafft eine ruhige Atmosphäre.
Blick in die Ausstellung ©Gordon Welters
Führung

Best-of-Führung durch die Dauerausstellung „Rätsel. Kämpfe. Brüche.“ (ca. 30 min)

Eine Veranstaltung der Kleist-Festtage 2026.

3 €

17:30 Uhr
Schwarz-weiße Linienzeichnung eines jungen Mannes mit kurzem, leicht gewelltem Haar und ernstem Gesichtsausdruck. Er trägt einen dunklen, hochgeschlossenen Mantel und ein weißes Halstuch. Der Oberkörper ist leicht zur Seite gedreht, der Blick ist nach vorn gerichtet. Der Hintergrund ist einfarbig und ohne Details.
Kreidezeichnung Heinrich von Kleists; vermutlich von Wilhelmine von Zenge, um 1846
Gespräch Kleist-Jubiläum 2027

Studierende der Viadrina zeigen in der „Offenen Werkstatt“ Projekte zwischen Forschung, Gestaltung und Wissenschaftskommunikation – darunter ein Hörspiel-Podcast und eine Ausstellung im Zeitschriftenformat. Ein Abend über Fragen, Experimente und neue Wege, Kleist zu erzählen.

Mit: Nico Burgmeier, Christin Eichstädt, Christoph Pabel, Jan-Marius Rogler

Eine Veranstaltung der Kleist-Festtage 2026.

Eintritt frei

12:30 Uhr
Eine Person mit lockigem, dunklem Haar betrachtet eine Tasse mit Untertasse, die in einer beleuchteten Glasvitrine ausgestellt ist. Die Tasse und die Untertasse sind mit goldfarbenen Rändern und floralen Mustern verziert. Auf der Tasse steht in dunkler Schrift ‚uns‘. Die Szene ist in warmes Licht getaucht.
Blick in die Ausstellung ©Gordon Welters
Führung

Best-of-Führung durch die Dauerausstellung „Rätsel. Kämpfe. Brüche.“ (ca. 30 min)

Eine Veranstaltung der Kleist-Festtage 2026.

3 €

17:30 Uhr
Zwei Personen mit langen, hellen Haaren und weißen, fließenden Gewändern sitzen eng umschlungen am Ufer eines ruhigen Sees. Die Wasseroberfläche spiegelt einen farbenprächtigen Sonnenuntergang mit rosa, orange und violett getönten Wolken wider.
käthchen_oder ©Karolina Serafin
Gespräch Kleist-Jubiläum 2027

Was bleibt von Käthchen – und was widersetzt sich? Einen Tag nach der Premiere von „Kätzchen Käthchen“ geben Regisseurin Beata Anna Schmutz und Autorin Lea Langenfelder Einblicke in ihre Arbeit frei nach Kleists „Das Käthchen von Heilbronn“. Im Gespräch mit Dr. Barbara Gribnitz geht es um feministische Lesarten, künstlerische Prozesse und eine Inszenierung zwischen Erinnerung und Aufbegehren.

Eine Veranstaltung der Kleist-Festtage 2026.

7 €

11:00 Uhr
Eine großformatige, detaillierte Landkarte mit zahlreichen Städtenamen und Grenzlinien bedeckt die gesamte Wand. Im Vordergrund stehen drei Personen: Eine erwachsene Person mit kurzem Haar und dunkler Kleidung zeigt mit ausgestrecktem Arm auf einen Bereich der Karte. Eine weitere erwachsene Person mit langen Haaren hält ein Kind auf dem Arm. Alle blicken in Richtung der Karte. Die Szene ist hell ausgeleuchtet.
Blick in die Ausstellung ©Gordon Welters
Führung

Führung durch die Dauerausstellung „Rätsel. Kämpfe. Brüche.“

Eine Veranstaltung der Kleist-Festtage 2026.

9 €, erm. 6 €

11:00 Uhr
Zwei Personen stehen Rücken an Rücken in einem Ausstellungsraum. Die Wände sind vollständig mit großformatigen Fotografien eines herbstlichen Waldbodens und kahler Bäume bedeckt. Die Decke ist dunkel, eine einzelne Lampe leuchtet von oben. Die Personen blicken in entgegengesetzte Richtungen, eine trägt ein schwarzes Oberteil, die andere ein dunkelblaues. Der Raum wirkt ruhig und nachdenklich.
Blick in die Ausstellung ©Gordon Welters
Führung

Führung durch die Dauerausstellung „Rätsel. Kämpfe. Brüche.“

Eine Veranstaltung der Kleist-Festtage 2026.

9 €, erm. 6 €

11:00 Uhr
Eine Frau betrachtet fasziniert eine Vitrine mit feinem Porzellan, darunter eine Tasse und Untertassen mit buntem Blumenmuster
Blick in die Dauerausstellung ©Gordon Welters
11:00 Uhr
Eine Frau betrachtet fasziniert eine Vitrine mit feinem Porzellan, darunter eine Tasse und Untertassen mit buntem Blumenmuster
Blick in die Dauerausstellung ©Gordon Welters